Unser Antritt in Dornbirn 2025


Unser Antritt in Dornbirn 2025
„
Wir machen weiter – danke für deine Unterstützung.“
Jahrzehntelang regierte die ÖVP in Dornbirn mit absoluter Mehrheit. Und man merkt: Es gibt einige Wohngegenden in Dornbirn, wo die Stadtpolitik schon lange zu wenig hinschaut.
Die KPÖ ist anders als die Anderen
Als neue und kleine Partei schauen wir dorthin, wo die Scheinwerfer der Politik normalerweise nicht hinfallen: die Wohnverhältnisse der Menschen in den Siedlungen. Wir gehen nun seit Wochen von Haustüre zu Haustüre um die Menschen im Hatlerdorf, Haselstauden und Rohrbach direkt zu fragen wo der Schuh drückt und was die Stadtpolitik für sie tun soll. Mit diesen Ideen im Gepäck wollen wir in den Gemeinderat einziehen und einen Unterschied machen.
Damit leistbares Wohnen Schlüsselthema bleibt


Vor jeder Wahl versprechen die Parteien das Blaue vom Himmel. Aber sobald sie nach der Wahl wieder in Ämtern sitzen, vergessen sie schnell ihre Versprechen. Deshalb braucht es eine verlässliche Stimme in der Gemeindevertretung, die auch nach der Wahl konsequent für Soziales und leistbares Wohnen eintritt. Eine kritische, konstruktive Kraft, die den nächsten ÖVP-Bürgermeister an seine Versprechen erinnert.
Sascha Kulasevic, Spitzenkandidat




Sascha Kulasevic ist seit 30 Jahren Kommunist und vor zwei Jahren zur KPÖ gestoßen. Er wohnt wohnt in Haselstauden, war früher Präsident des Vorarlberger Volleyballverbands, arbeitet bei einem Vorarlberger Industriebetrieb. Im Dornbirner Gemeinderat will er sich für leistbares Wohnen einsetzen.
20 Punkt für ein soziales Dornbirn
Mit diesem Programm sind wir zur Gemeinderatswahlen angetreten.
- Eigene Stadtwohnungen mit leistbaren Mieten
- Kostenfreie Betriebskosten-Beratung – Fixkosten beim Wohnen senken
- Wohnungs- und Baulandspekulation einen Riegel vorschieben
- Umwidmungen nur noch bei überwiegendem öffentlichen Mehrwert
- Wohnungskrise in den Griff bekommen: Bauland-Umwidmungen nur noch für gemeinnützigen Wohnbau
- Leistbare Strom- und Heiztarife statt Profitmaximierung bei Grundbedürfnissen
- Keine Erhöhung der Gebühren auf Kosten der Haushalte
- Einrichtung eines Kautionsbeitrags nach dem Vorbild von Graz und Salzburg
- Vorbehaltsflächen für gemeinnützigen Wohnbau
- Bessere Bezahlung und Personalschlüssel in Kindergärten und Krabbelgruppen für eine bestmögliche Betreuung unserer Kleinsten
- Mehr Platz für Kinder und Jugendliche: Freizeitangebote und Spielplätze im Freien und drinnen für Regentage
- Mehr und sicherere Radwege, damit auch Familien gerne und sicher fahren können
- Busverbindungen ausbauen statt schlechtem Takt und langem Warten!
- Müllproblem lösen: Kostenlose Sperrmüllabholung zweimal pro Jahr in jeder Siedlung
- Was Montpellier kann, kann auch Dornbirn: Pilotprojekt kostenlose Öffis in ganz Dornbirn
- Öffentlichen Verkehr neu denken: kostenloser On-Demand-Shuttle-Service nach dem Vorbild von Regio Flink in Tirol
- Starter-Wohnungen: Leistbare, Start-Wohnungen für junge Menschen um maximal 10€/m2
- Eine gewissenhafte Erhebung des Wohnungsleerstandes nach Innsbrucker Vorbild – Abgleich von Gebäude- und Meldedaten.
- Überbauung von Flachbauten wie Supermärkten mit Wohnungen
- Aktiv:Karte für Menschen mit geringem Einkommen wie in Salzburg