Plakate: Wohnkosten gehen auf keine Kuhhaut mehr

Pressestelle - Vorarlberg

21. Februar 2025

Dornbirn hat seit gestern ein paar neue Gäste in der Stadt - die KPÖ hat Plakate aufgestellt, die neben dem Spitzenkandidaten Sascha Kulasevic mit einer Kuh auffallen. Die teuren Wohnkosten in Dornbirn gehenauf keine Kuhhaut mehr - Mit diesem Spruch will die KPÖ auf die hohen Wohnkosten in Dornbrin aufmerksam machen. 

Plakate in Dornbirn aufgestellt 

Die neue Partei hat in Dornbirn rund 50 Plakate aufgestellt. „Das machen wir alles ehrenamtlich, abends nach der Arbeit packen wir alle zusammen", so Spitzenkandidat Sascha Kulasevic.:„Als kleine Partei haben wir nicht das Geld,  um das an Agenturen auszulagern.. Bei uns ist alles Handarbeit” Für den Wahlkampf wird die KPÖ rund 3.000 Euro in Dornbirn ausgeben. Das Geld kommt aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. 

Tierisches im  Wahlkampf 

Mit einem Augenzwinkern fügt Kulasevic hinzu: „Es müssen nicht immer Bilder von Politikern sein. Die Politik wirkt oft sehr verbissen. Die Kuh bringt Abwechslung in die Reihen an Politikerfotos und thematisiert mit die teuren Wohnkosten deutlich.”  Die Wohnkosten seien in Dornbirn in den letzten Jahren so sehr gestiegen, dass sie kaum noch leistbar seinen. Vorarlberg gäbe  sich seit Jahren ein trauriges Kopf-an-Kopf-Rennen mit Tirol und Salzburg um die höchsten Wohnkosten im Land. „So kann das nicht weitergehen”, meint Kulasevic.  die steigenden Wohnkosten angeht.